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Der balearische Geheimtipp – Menorca

Die Inseln Mallorca und Ibiza sind deutschlandweit bekannt. Niemand würde lange nachdenken, wenn man ihn zu beiden Inseln befragt. Doch auf den meisten geistigen Landkarten fehlt die dritte Insel im Bunde, Menorca. Etwas nord-östlich von Mallorca liegt die zweitgrößte Insel der Balearen mit der Hauptstadt Maó oder auch Mahon. Diese besitzt, meist zum Erstaunen, den zweitgrößten Naturhafen der Welt. Weiterhin bietet die Hauptstadt ein breites Angebot an Shopping- und Unternehmungsmöglichkeiten, doch auch die Altstadt und eine Vielzahl an Museen macht die Maó zu einer sehenswerten Stadt am Meer. Die Atmosphäre auf Menorca ist ruhiger als auf Mallorca, die Insel ist ursprünglich geblieben, in den Tourismuszentren eher sehr british geprägt, jedoch nicht der Proll-Engländer bereist Menorca, sondern man findet eher understatement als Protz und Lärm.



Traumstrände für Badegäste und Surfer

Menorca bietet zweierlei Strände für unterschiedliche Bedürfnisse. Aufgrund des regen Nordwindes lädt die Südküste mit hellen, feinsandigen Badestränden ein, während im Norden Segler und Surfer auf ihre Kosten kommen. Jedoch kann man den Strandtourismus auf Menorca ganz klar von den kleinen Schwestern Ibiza und Mallorca abgrenzen. Während auf den bekannten Inseln der Partyurlaub im Vordergrund steht, verleitet Menorca eher zum Entspannen, Ruhe, genießen der Traumstrände, aber auch zum Erkunden der Insel und deren historische Bauwerke. Zwischen Juli und August ist die Niederschlagswahrscheinlichkeit sehr gering und die Temperaturen laden zum Strandbesuch. Zur späteren Jahreszeit ist das Klima dennoch angenehm, der Tourismus flacht ab.

Der Hafen von Maó, genannt Mahon

Der Hafen wird als der sicherste Hafen im Mittelmeer beschrieben, und bietet in seinem fast 6 km langen und bis zu 1,2 km breiten Fjord gemütliche Liegeplätze für Boote bis zu 15 Metern Länge und einem Tiefgang von bis zu 10 Metern. Geboten wird am Liegeplatz alles, was das Skipperherz begehrt. Neben den Standards wie Strom und Trinkwasser, ist der Hafen rund um die Uhr bewacht. Auch ein Travellift für ein maximales Gewicht von 35 Tonnen ist vorhanden. Der im Süd-Osten gelegene Hafen ist, wie erwähnt, nach Sydney, der zweitgrößte Naturhafen der Welt und zählt ebenfalls zu den sichersten. Bei der Einfahrt durch die 5 Kilometer lange Einfahrtschneise genießt man den herrlichsten Blick auf die historische Hauptstadt. Nicht vergleichbar mit Mallorca, doch auf eine andere, vielleicht schönere Art, ist am Hafen von Maó das Leben zuhause. Als Spazierweg zur Stadt nimmt man den oberhalb des Plateaus verlaufende, palmengesäumte Passeig Maritim mit schönen Ausblicken über den Hafen.



Ciutadella – beliebtes Segelziel an der Westküste

Auf Törns um die Balearen ist Ciutadella nahezu ein Pflichtstopp für Yachten. Diese machen am 170m langen Steg einlaufend Steuerbord vom Club Nautic fest. Das Ansteuern der Hafeneinfahrt wird durch einen historischen Turm, einlaufend steuerbord empfohlen. Backbord befindet sich ein schwarz-weißer Leuchtturm. In einer malerischen, fjordähnlichen Bucht gelegen, bietet der Hafen in der Hauptsaison Zugang zu einer kleinen mediterranen Stadt im Westen von Menorca. Schon früh morgens, wenn die Fischer ihren Fang einbringen, öffnen die Lokale und laden zum gemütlichen Kaffee in mariner Atmosphäre. Abends sind die Bars dann wieder Treffpunkt für Geschwätzige und Tanzwütige.

Schöner liegt man aber weiter innen vor den Restaurants, was natürlich sehr schwierig ist. Vorne im Päckchen verursachen die vorbeirauschenden Boote sehr viel Schwell, man liegt dort unngeehm.

ACHTUNG: an der Einfahrt befindet sich stb ein Ampelmast - man darf nur einfahren, wenn sie frei gibt. Bei ROT kommen große Frachter usw. raus. Das sollte man unbedingt beachten, die Probleme könnten gewaltig werden! Immerhin die Fähren legen nun vorne am neuen Fähranleger an.

Rissaga - der meteorologische Tsunami auf Menorca speziell in Cituadella

Für den Segler und Bootfahrer wird die Freude am schönen Ambiente getrübt durch die Sorge, ob eine der gefürchteten menorquinischen Tsunamis , Rissaga genannt, auftritt.

Binnen weniger Minuten läuft das ganze Wasser aus dem Hafen ab um dann mit gewaltiger Wucht und 4-5m hohen Wellen schlagartig zurückzuströmen. Immer wieder kommt es zu erheblichen Beschädigungen von Yachten. Ursache sind jedoch keine Unterwassererdbeben, sondern es wird vermutet, dass es aufgrund hoher Luftdruckschwankungen zu diesem Phänomen kommt. Diese Art lokalen, meteorologisch bedingten Tsunamis, ist auch an anderen Orten bekannt und gefürchtet. Die grundlegenden Bedingungen sind Südwind bei einer bestimmten Mondphase. Dann ist Vorsicht geboten. Weitere Infos über Rissaga bei Wikipedia

Man kann Menorca in 1 Woche bequem mit der Yacht umrunden. Unzählige Buchten laden auch zum Übernachten ein, außerdem einige Häfen. Ihr Vercharterer wird Ihnen eine Empfehlungsliste geben, und wir raten, auch die dort genannten Gefahrenstellen besonders zu beachten .

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Diese website ist ein Revierinformationsservice der Yachtagentur Charterpartner und bietet Yachten auf Menorca und anderen schönen Segelrevieren im Mittelmeer bzw auch den näheren baleareninseln. Viele Segelinteressierte wollen zuerst einmal als Kojencharterer mitsegeln, für diese haben wir einen informativen Mitsegelkatalog

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